AOK Nordwest

Die AOK Nordwest wurde am 1. Oktober 2010 gegründet, als sie aus der AOK Schleswig-Holstein und der AOK Westfalen-Lippe hervorging. Der Sitz ist in Dortmund. Insgesamt sind 7.600 Mitarbeiter bei der AOK NorWest beschäftigt, die sich um die ca. 2,7 Mio. Versicherten kümmern. In der AOK Westfallen-Lippe gingen 1994 folgende 27 Ortskrankenkassen auf: AOK Bielefeld, AOK Bochum, AOK für den Kreis Borken, AOK Bottrop,AOK Coesfeld, AOK Dortmund, AOK Ennepe-Ruhr, AOK Gelsenkirchen, AOK Gütersloh, AOK Hagen, AOK Hamm, AOK Herford, AOK Herne, AOK Hochsauerland, AOK Höxter, AOK Lippe, AOK Lippstadt-Soest, AOK Märkischer Kreis, AOK Minden-Lübbecke, AOK Münster, AOK für den Kreis Olpe, AOK Paderborn, AOK Recklinghausen, AOK Siegerland-Wittgenstein, AOK Kreis Steinfurt, AOK für den Kreis Unna und AOK für den Kreis Warendorf.

AOK Nordwest

Ist Ihr Pflegebedürftiger bei der AOK Nordwest krankenversichert? So ist er auch auch hier pflegeversichert.
Um von der AOK den Pflegegrad anerkannt zu bekommen, muss zunächst bei der AOK Nordwest der Pflegeantrag gestellt werden. Wenn der Pflegebedürftige dann den Kriterien des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen entspricht, erhält er einen der fünf AOK Nordwest Pflegegrade: AOK Pflegegrad 1, AOK Pflegegrad 2, AOK Pflegegrad 3, AOK Pflegegrad 4 oder AOK Pflegegrad 5.


AOK Nordwest Pflegegrad beantragen

PflegeVertrauen Empfehlung: Sellen Sie noch heute den AOK Pflegeantrag, damit Sie im Falle der Anerkennung des Pflegegrads rückwirkend ab dem heutigen Tag Pflegegrad Leistungen beziehen können.

Gerne senden wir Ihnen den AOK Pflegeantrag der AOK Niedersachsen per Email zu und unterstützen Sie beim Ausfüllen, sodass Sie beim Pflegegrad beantragen keinen Formfehler machen und möglicherweise deshalb weder die Pflegegrad Voraussetzungen erfüllen noch die Pflegegrad Leistungen beziehen können.


Erfolgreich Pflegegrad beantragen 

 

In unserem kompakten Ratgeber zeigen wir Schritt für Schritt auf, wie Sie auch ohne professionelle Unterstützung erfolgreich den Pflegegrad beantragen. Darüber hinaus machen wir Sie auf Ihre Leistungsansprüche aufmerksam, die für Ratsuchende am Anfang sonst schwer zu überblicken sind. Das Gute: Alle Kosten, die für die Inanspruchnahme der Leistungen entstehen, werden von der Pflegekasse getragen. Mitunter handelt es sich um einige hundert Euro im Monat, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.