Treppenlift

Mit zunehmenden Alter fällt Betroffenen das Treppensteigen schwer. Obergeschossige Wohnung und Schlafzimmer lassen sich dann durch die Nutzung eines Aufzugs erreichen. Ist dieser aber nicht vorhanden, gibt es - neben dem Einbau eines Fahrstuhls, der mit enormen Kosten verbunden ist - verschiedene Möglichkeiten:

  •  Treppenlift vs. Treppensteiger
  • Plattformlift vs. Rollstuhllift
  • Deckenlift, Außenlift oder Hublift

Treppenlift Kosten

Was kostet ein Treppenlift? Diese Frage stellen sich viele.

 

Die Anschaffungskosten des Lifts und vom Einbau hängen davon ab, ob Sie sich für einen neuen oder gebrauchten Treppenlift entscheiden, ob Sie einen Lift für kurvige oder gerade Treppenverläufe benötigen, über wie viele Stockwerke der Lift aufgebaut werden muss und welche Extras der Lift haben soll.


Treppenlift Anbietervergleich

Es gibt zahlreiche Treppenlifte und Treppenliftanbieter. Doch welcher ist für Sie genau der richtige?

 

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Treppenlift Krankenkasse

Wenn beim Betroffenen ein Pflegegrad anerkannt wurde, kann er einen finanziellen Zuschuss “zur Verbesserung des individuellen Wohnumfelds” beantragen. Wichtig ist, dass Sie den Antrag vor dem Kauf des Treppenlifts stellen. Im SGB IX ist unter §40 geregelt, dass pflegebedürftige Personen einen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro (Ehepaare mit jeweils anerkannter Pflegestufe bis zu 8.000 Euro) erhalten können. Mit dieser Unterstützung können Sie nahezu alle Kosten decken, ein Beispiel:

  • Sitzlift: 4.000 Euro
  • Umbaumaßnahmen: ca. 750€
  • Montagekosten: ca. 850€
  • 6.600 Euro netto + zzgl. 1.254€ MwSt. = 7.854€
  • abzgl. 8.000 Euro

Damit Sie sich umfangreich über die verschiedenen Anbieter und Preise informieren können, lassen wir Ihnen gerne kostenlos umfangreiche Informationen per Mail zukommen

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Erfolgreich zum Pflegegrad

In unserem kompakten Ratgeber zeigen wir Schritt für Schritt auf, wie Sie auch ohne professionelle Unterstützung erfolgreich den Pflegegrad beantragen. Darüber hinaus machen wir Sie auf Ihre Leistungsansprüche aufmerksam, die für Ratsuchende am Anfang sonst schwer zu überblicken sind. Das Gute: Alle Kosten, die für die Inanspruchnahme der Leistungen entstehen, werden von der Pflegekasse getragen. Mitunter handelt es sich um einige hundert Euro im Monat, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.