Pflegeberatung

Jeder 3. Antrag wird abgelehnt. Überlassen Sie deshalb nichts dem Zufall.

Laut BARMER GEK erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit der Anerkennung des Pflegegrads um 30 Prozent, wenn Sie sich von einem Pflegesachverständigen oder erfahrenen Pflegeberater unterstützen lassen (Quelle: Pflegereport 2013).

Deshalb arbeiten wir deutschlandweit mit unabhängigen und vorab durch uns geprüften Pflegesachverständigen und -beratern zusammen, die Ihnen beim Antrag auf Pflegegrad, der MDK Begutachtung und dem Durchsetzen Ihrer Ansprüche behilflich sind.


Fünf Gründe für eine unabhängige Pflegeberatung

1. Fairer Pflegegrad: Unsere Pflegeberater stellen sicher, dass Sie den Pflegegrad erhalten, der Ihnen zusteht! Wird ein zu geringer Pflegegrad anerkannt, erhalten Sie weniger finanzielle Mittel für die Versorgung des Bedürftigen. Wenn z.B. nur Pflegegrad 1 anstelle von Pflegegrad 2 anerkannt wird, entgehen Ihnen bei Versorgung durch Angehörige pro Monat 316 Euro / pro Jahr 3.792 Euro an Unterstützungsleistung. Wird der Pflegebedürftige durch einen ambulanten Pflegedienst versorgt, sind es über 8.000 im Jahr!

 

2. Anträge: Unsere Pflegeberater unterstützen Sie bei allen Anträgen, z.B. dem Erstantrag, der Höherstufung oder beim Widerspruch. Gemeinsam bereiten diese mit Ihnen den wichtigen Termin der Begutachtung vor und holen dafür im Vorfeld alle notwendigen Unterlagen ein.

 

3. Begutachtung: Unsere Pflegeberater unterstützen seit Jahren Ratsuchende und kennen alle Tricks, die der Gutachter anwendet. Deshalb sind sie immer an Ihrer Seite, lenken das Gespräch und wirken beruhigend auf den Pflegebedürftigen ein. Sie verfolgen ein Ziel: Die Anerkennung des Pflegegrads. 

 

4. Ansprüche: Nach Anerkennung der Pflegebedürftigkeit holen die Pflegeberater das Optimum Ihrer finanziellen und pflegerelevanten Ansprüche heraus. Bedenken Sie immer, dass es bei Ihren Ansprüchen um mehrere tausend Euro geht, Jahr für Jahr. Hiervon soll schließlich die Pflege finanziert werden. 

 

5. Kosten: Da wir unabhängig sind und keine Unterstützung von Pflegekassen oder öffentlicher Hand erhalten, handelt es sich um eine Selbstzahlerleistung. Für die umfangreiche und unabhängige Beratung stellen wir Ihnen 99 Euro in Rechnung.

 

Betrachten Sie die Beratung als Investition, denn für die meisten Antragsteller holen wir einen höheren Pflegegrad und somit auch deutlich höhere finanzielle Ansprüche raus! Das entspricht dem Vielfachen Ihrer Investition und schont Ihre Nerven.


Deutschlandweite Pflegeberatung

Wir arbeiten mit über unabhängigen 250 Pflegesachverständigen und Pflegeberatern zusammen, die in ganz Deutschland verteilt täglich sich um das Anliegen von Familien mit Pflegebedürftigen kümmern. In welchem Bundesland leben Sie?



Vor- und Nachteile gegenüber der Pflegekassenberatung

Es gibt zwei unterschiedliche Formen: die unabhängige Pflegeberatung und die Pflegeberatung durch die Pflegekasse. 

Damit Sie die passende Unterstützung finden, haben wir alle Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Formen aufgelistet.

 

  Pflegekassenberatung Unabhängige Pflegeberatung
Beginn

"Die Pflegekasse ist (...) verpflichtet, bei Anträgen 

auf Leistungen (..) von sich aus spätestens innerhalb von zwei Wochen nach Eingang des Antrags einen Termin für eine individuelle 

Pflegeberatung anzubieten oder einen Gutschein für eine Pflegeberatung durch eine (...)  Beratungsstelle auszustellen." (BMG) 

Bei einigen Pflegekassen muss ein Antrag auf Pflegeberatung gestellt werden. Dadurch kann wertvolle Zeit bis zum Start der Beratung vergehen. 

Sofort! Die Beratung beginnt unmittelbar nach Ihrem Gesuch und findet per Telefon oder an einem Ort Ihrer Wahl statt.

Inhalt

  • Hilfe bei Anträgen 
  • Beratung zu allen Leistungen und Ansprüchen
  • Auswahl von Leistungen für die Entlastung Angehöriger
  • Erstellung eines individuellen Versorgungsplans
  • pflegefachliche Unterstützung
  • Erstellung eines individuellen Versorgungsplans
Umfang

Die Beratung findet in der Regel einmalig statt.

Der Pflegeberater nimmt sich soviel Zeit wie der Fall benötigt

Begutachtung

In der Vorbereitung und beim wichtigen Begutachtungstermin steht Ihnen kein Experte zur Seite

Gemeinsam mit Ihnen bereitet der Pflegeberater die Begutachtung vor, nachdem er alle wichtigen Unterlagen eingeholt hat. Während der Begutachtung ist der unabhängige Pflegeberater dabei.

Kosten

Die Kosten übernimmt die Pflegekasse. 

Diese Beratung findet auf Selbstzahlerbasis statt.

Die Kosten können Sie aus der rückwirkenden Erstattung von der Pflegekasse begleichen.


Weitere Möglichkeiten der Beratungsinanspruchnahme

 

Neben der oben beschriebenen Pflegeberatung, die Sie entweder bei Ihrer Pflegekasse oder durch unabhängige Pflegeexperten nutzen können, gibt es weitere Optionen:

  • Pflegestützpunkte
  • Seniorenservicebüros
  • Pflegekurse
  • Pflegebesuche

In unserem Video erfahren Sie mehr dazu. Bei Rückfragen kontaktieren Sie uns gerne.



So beantragen Sie erfolgreich den Pflegegrad

 

In unserem kompakten Ratgeber zeigen wir Schritt für Schritt auf, wie Sie auch ohne professionelle Unterstützung erfolgreich den Pflegegrad beantragen. Darüber hinaus machen wir Sie auf Ihre Leistungsansprüche aufmerksam, die für Ratsuchende am Anfang sonst schwer zu überblicken sind. Das Gute: Alle Kosten, die für die Inanspruchnahme der Leistungen entstehen, werden von der Pflegekasse getragen. Mitunter handelt es sich um einige hundert Euro im Monat, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.