Pflegegrad beantragen

Wir unterstützen bei der Beantragung und Durchsetzung Ihrer Ansprüche.


Voraussetzungen einfach überprüfen

Damit Sie die verschiedenen Pflegeleistungen in Anspruch nehmen können, muss ein Pflegegrad anerkannt sein. Überprüfen Sie kostenlos mit unserem Rechner, ob die Voraussetzungen erfüllt sind. 


Pflegeantrag auf eigene Faust stellen

Sie haben einen Pflegebedürftigen Angehörigen und möchten Leistungen der Pflegekasse beziehen? Dann beantragen Sie noch heute den Pflegegrad. Laden Sie sich unseren formlosen Antrag herunter.


Fairen Pflegegrad mit

uns erhalten

Jeder 3. Antrag wird abgelehnt oder zu niedrig beschieden. Unsere unabhängigen Pflegeberater sind mit den Herausforderungen des Pflegeantrags vertraut und begleiten Sie zum gerechten Pflegegrad.



So beantragen Sie den Pflegegrad in fünf Schritten

Damit der Pflegebedürftige Pflegeleistungen wie zum Beispiel das Pflegegeld oder die Pflegesachleistung von der Pflegekasse erhält, muss ein Pflegegrad anerkannt sein.

Ermitteln Sie zunächst mit unserem kostenlosen Pflegegradrechner, ob die Voraussetzungen für einen der fünf Pflegegrade erfüllt sind. Es empfiehlt sich den Antrag auf Pflegegrad zu stellen, sobald sich abzeichnet, dass Hilfe benötigt wird. Der Pflegegrad gilt als zugesprochen, wenn ein Gutachter nach der Begutachtung der Pflegekasse diese Empfehlung ausgesprochen hat. Wird der Antrag abgelehnt, sollten Sie einen professionell begründeten Widerspruch einlegen.

1. Voraussetzungen prüfen: Überprüfen Sie, bevor Sie den Pflegegrad beantragen, ob der Antragsteller die benötigten Voraussetzungen erfüllt. Hierfür bieten wir kostenlos verschiedene Pflegerechner an, u.a. auch den Pflegegradrechner.

 

2. Antrag auf Pflegegrad: Stellen Sie einen formlosen Antrag auf einen Pflegegrad bei Ihrer Pflegekasse. Laden Sie unsere Vorlage herunter. Sollten die von Ihnen gemachten Angaben nicht ausreichen, schicken einzelne Pflegekassen Ihnen weitere Formulare zu. Grundvoraussetzung ist, dass der Antragsteller mindestens sechs Monate Hilfe im Alltag benötigt und in den vergangenen zehn Jahren mindestens zwei Jahre in die Pflegekasse eingezahlt hat.

 

3. Begutachtung: Je nach Versicherung des Antragstellers meldet sich ein Gutachter vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (gesetzlich Versicherte) oder von MedicProof (privat Versicherte). Bei der Begutachtung wird unter anderem überprüft, wie selbständig der Antragsteller seinen Alltag verrichten kann. Die Begutachtung muss gut vorbereitet sein.

 

4. Anerkennung: Auf Grundlage des Gutachtens entscheidet die Pflegekasse, ob und welcher der Pflegegrade anerkannt wird. Bei positivem Bescheid hat der Antragsteller rückwirkend ab dem Tag des Erstantrags Anspruch auf Leistungen, d.h. die Pflegekasse zahlt die aufgelaufene Erstattung aus. 

 

5. Widerspruch: Lehnt die Pflegekasse den Antrag ab oder erkennt einen zu niedrigen Pflegegrad an, können Sie innerhalb von vier Wochen Widerspruch einlegen. Diese professionelle Begründung sollte von einem Fachmann erstellt sein, damit der Antrag im zweiten Anlauf anerkannt wird. Verzichten Sie auf einen Widerspruch und beantragen den Pflegegrad erneut, gehen Ihnen mögliche Ansprüche vom Erstantrag verloren.

Fragen zum Antrag? 0800 - 13 23 455 

 

Wir sind kein Pflegekasse: kostenlose Erstberatung: Mo bis Sa von 8:30 bis 21:30 


Das sagen unsere Kunden

Formloser Antrag

"Wie schwer kommt man bitte teilweise an die Anträge bei den Kassen ran? Ihr formloser Antrag wurde problemlos und sofort akzeptiert. Wir mussten keinen weitere Formulare ausfüllen. Mit Ihrem Ratgeber konnten wir uns super auf die Begutachtung vorbereiten."

Peter S., 31 Jahre aus Hamburg


Ansprüche wahrnehmen

"Vielen Dank für die Hinweise auf Ansprüche, die uns vorher nicht bekannt waren. Es ist in der Tat nicht einfach, über alles Bescheid zu wissen.

Das kostenlose Pflegetagebuch und die Pflegehilfsmittel können wir übrigens sehr gut gebrauchen." 

Birte M., 41 Jahre aus München

Pflegeberatung 

"Sollte wieder einmal Bedarf sein, werden wir uns sehr gerne an Sie wenden. Denn Ihre Vermittlung und die Beratung vom Pflegeberater haben uns sehr geholfen. Wir durften erfahren, dass man nicht ganz allein ist, um bestimmte Dinge durchzusetzen."  Ehepaar Gerhardt aus Bremen


Widerspruch einlegen

"Der Antrag auf Pflegebedürftigkeit wurde wie befürchtet im ersten Durchgang abgelehnt. Dank der super Hilfe von euch hat es nun aber doch geklappt. Nun bekommt Oma professionelle Pflege und ich weiß, dass sie gut versorgt wird. Herzlichen Dank dafür :-)"

Charlotte R., 24 Jahre aus Berlin



Warum wir Sie unterstützen

Jeder 12. Deutsche versorgt einen Pflegefall. Der Anlass dieses Angebots war die Pflegebedürftigkeit unserer Großeltern. Wir wissen was es heißt, unvorbereitet in die Pflegesituation zu kommen. Damit Sie sich um den Pflegebedürftigen kümmern können, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite, um das Organisatorische schnell, einfach und erfolgreich zu erledigen. Wir sind fest davon überzeugt, dass Sie nur dann jegliche Unterstützung wahrnehmen können, wenn Sie über alle Ihre Ansprüche Bescheid wissen.


Häufig gestellte Fragen zum Pflegegrad beantragen