Pflegegrad beantragen

Wir von PflegeVertrauen unterstützen Sie bei der Beantragung und Höherstufung des Pflegegrads.

Und beim Widerspruch.


1. Voraussetzungen überprüfen

Um Pflegeleistungen in Anspruch nehmen zu können, muss ein Pflegegrad anerkannt sein. Im kostenlosen Erstgespräch finden Sie mit unserem Pflegesachverständigen heraus, ob die Voraussetzungen erfüllt sein können.


2. Fairen Pflegegrad erhalten

Leider wird jeder 3. Antrag abgelehnt oder zu niedrig beschieden. Unsere Pflegesachverständige sind mit den Herausforderungen des Pflegeantrags vertraut und begleiten Sie zum gerechten Pflegegrad.


3. Ansprüche wahrnehmen

Die Pflegethematik ist kleinteilig und wird regelmäßig durch neue Gesetze angepasst. Wir zeigen Ihnen im Detail auf, welche Ansprüche Sie haben. Gerne empfehlen wir Ihnen deutschlandweit handverlesene Partner.



In fünf Schritten den Pflegegrad beantragen

1. Voraussetzungen prüfen: Ermitteln Sie zunächst mit unserem Pflegegradrechner, ob die Voraussetzungen für einen der fünf Pflegegrade erfüllt sind. 

 

2. Antrag auf Pflegegrad: Stellen Sie den Antrag auf Pflegegrad bei Ihrer Pflegekasse, sobald sich abzeichnet, dass Hilfe benötigt wird: formlosen Antrag herunter laden, ausfüllen und zur Pflegekasse schicken. Viele Antragsteller sind der Meinung, dass das Ausfüllen für eine optimale Antragstellung reicht - doch das ist leider ein Trugschluss, jeder dritte Antrag wird abgelehnt. Unsere unabhängigen Pflegesachverständige unterstützen Sie beim Antragsservice den Antrag so zu stellen, dass dieser im ersten Anlauf anerkannt wird und Sie einen fairen Pflegegrad erhalten.

 

3. Begutachtung: Je nach Versicherung des Antragstellers meldet sich zur Begutachtung ein Gutachter vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen oder von MedicProof. Beim Begutachtungstermin wird überprüft, wie selbständig der Antragsteller seinen Alltag verrichten kann. Die Begutachtung muss gut vorbereitet sein, weshalb wir Ihnen empfehlen unseren Antragsservice zu nutzen und zusätzlich ein Pflegetagebuch zu führen - letzteres alleine reicht in der Regel jedoch nicht aus.

 

4. Anerkennung: Auf Grundlage des Gutachtens entscheidet die Pflegekasse, ob und welcher der Pflegegrade anerkannt wird. Bei positivem Bescheid hat der Antragsteller rückwirkend ab dem Tag des Erstantrags Anspruch auf Leistungen wie zum Beispiel das Pflegegeld, dass heißt die Pflegekasse zahlt Ihnen diese Erstattung zeitnah nach Anerkennung aus. 

 

5. Widerspruch: Wird der Antrag abgelehnt oder ein zu niedriger Pflegegrad anerkannt, empfehlen wir Ihnen einen Widerspruch einzulegen - hierfür haben Sie vier Wochen Zeit. Dieser muss unbedingt professionell begründet sein, damit er im zweiten Anlauf anerkannt wird - gerne unterstützen Sie unsere Pflegesachverständige: WiderspruchsserviceVerzichten Sie auf einen Widerspruch und beantragen den Pflegegrad neu, verlieren Sie alle Ansprüche vom Erstantrag.


Bei welcher Krankenkasse sind Sie versichert?

Wir von PflegeVertrauen unterstützen Sie als unabhängige Experten beim Pflegegrad beantragen - wir sind keine Pflegekasse und arbeiten auch mit keiner zusammen. Zu jeder gesetzlichen Krankenkasse gehört eine gesetzliche Pflegekasse und zu jeder privaten Krankenversicherung eine private Pflegeversicherung. Um Leistungen zu erhalten, müssen Sie einen Antrag auf Pflege stellen. Dafür können Sie sich entweder den offiziellen Pflegeantrag von Ihrer Pflegeversicherung bzw. Pflegekasse zuschicken lassen oder aber Sie nutzen unseren formlosen Pflegeantrag, den Sie direkt bei uns erhalten - die nachfolgenden Seiten dienen der Information.


Warum wir Sie unterstützen

Jeder 12. Deutsche versorgt einen Pflegefall. Deshalb unterstützen wir von PflegeVertrauen Sie bei der Beantragung und Durchsetzung eines fairen Pflegegrads. Der Anlass für den Aufbau dieses unabhängigen Ratgeberportals war ein Pflegefall innerhalb der Familie des Gründers. Wir wissen also was es heißt, unvorbereitet in die Pflegesituation zu kommen. Damit Sie sich um Ihren Pflegebedürftigen kümmern können, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, um das Organisatorische schnell, einfach und erfolgreich zu erledigen. Wir sind fest davon überzeugt, dass Sie nur dann jegliche Unterstützung wahrnehmen können, wenn Sie über alle Ihre Ansprüche Bescheid wissen.


Das sagen unsere Kunden

Formloser Antrag

"Wie schwer kommt man bitte teilweise an die Anträge bei den Kassen ran? Euer formloser Antrag wurde problemlos und sofort akzeptiert. Wir mussten keinen weitere Formulare ausfüllen. Mit eurem Ratgeber konnten wir uns super auf die MDK Begutachtung vorbereiten."

Peter S., 31 Jahre aus Hamburg


Ansprüche wahrnehmen

"Vielen Dank für die Hinweise auf unsere Ansprüche, die uns vorher nicht bekannt waren. Es ist in der Tat nicht einfach, über alles Bescheid zu wissen. Das kostenlose Pflegetagebuch und die Pflegehilfsmittel können wir übrigens sehr gut gebrauchen." 

Birte M., 41 Jahre aus München

Antragsservice

"Sollte wieder einmal Bedarf sein, werden wir uns sehr gerne an Sie wenden. Denn die Beratung vom Pflegeberater haben uns sehr geholfen. Wir durften erfahren, dass man nicht ganz allein ist, um bestimmte Dinge durchzusetzen." 

Ehepaar Gerhardt aus Bremen


Widerspruchsservice

"Der Antrag auf Pflegebedürftigkeit wurde wie befürchtet im ersten Durchgang abgelehnt. Dank der super Hilfe von euch hat es nun aber doch noch geklappt. Oma bekommt jetzt professionelle Pflege und ich weiß, dass sie gut versorgt wird. Herzlichen Dank dafür :-)"

Charlotte R., 24 Jahre aus Berlin



Häufig gestellte Fragen zum Pflegegrad beantragen