Erfolgreich zum gerechten Pflegegrad.

Wir unterstützen Sie bei der Beantragung und Durchsetzung Ihrer Ansprüche.


Schnell überprüfen.

Damit Sie Leistungen in Anspruch nehmen können, muss ein Pflegegrad anerkannt werden. Überprüfen Sie kostenlos mit unserem Rechner, ob die Voraussetzungen erfüllt sind. 


Gezielt informieren.

Jeder 3. Pflegeantrag wird abgelehnt.

In unserem Ratgeber erfahren Sie im Detail, wie Sie ohne Fehler erfolgreich zu einem fairen Pflegegrad kommen und welche Ansprüche Sie haben.


Erfolgreich beantragen.

Unsere unabhängigen Pflegeberater sind mit den Herausforderungen der Pflege vertraut. Mit ihrer jahrelangen Erfahrung begleiten wir Sie erfolgreich durch den Antragsprozess. 



Das sagen unsere Kunden

Formloser Antrag

"Wie schwer kommt man bitte teilweise an die Anträge bei den Kassen ran? Ihr formloser Antrag wurde problemlos und sofort akzeptiert. Wir mussten keinen weitere Formulare ausfüllen. Mit Ihrem Ratgeber konnten wir uns super auf die Begutachtung vorbereiten."

Peter S., 31 Jahre aus Hamburg


Ansprüche wahrnehmen

"Vielen Dank für die Hinweise auf Ansprüche, die uns vorher nicht bekannt waren. Es ist in der Tat nicht einfach, über alles Bescheid zu wissen.

Das kostenlose Pflegetagebuch und die Pflegehilfsmittel können wir übrigens sehr gut gebrauchen." 

Birte M., 41 Jahre aus München

Pflegeberatung 

"Sollte wieder einmal Bedarf sein, werden wir uns sehr gerne an Sie wenden. Denn Ihre Vermittlung und die Beratung vom Pflegeberater haben uns sehr geholfen. Wir durften erfahren, dass man nicht ganz allein ist, um bestimmte Dinge durchzusetzen."  Ehepaar Gerhardt aus Bremen


Widerspruch einlegen

"Der Antrag auf Pflegebedürftigkeit wurde wie befürchtet im ersten Durchgang abgelehnt. Dank der super Hilfe von euch hat es nun aber doch geklappt. Nun bekommt Oma professionelle Pflege und ich weiß, dass sie gut versorgt wird. Herzlichen Dank dafür :-)"

Charlotte R., 24 Jahre aus Berlin



Pflegegrad beantragen

Damit der Pflegebedürftige Pflegegeld oder Pflegesachleistungen von der Pflegekasse erhält, muss ein Pflegegrad anerkannt sein. Deshalb empfehlen wir, den Antrag auf Pflegegrad zu stellen, sobald sich abzeichnet, dass Hilfe benötigt wird. Der Pflegegrad gilt als zugesprochen, nachdem ein Gutachter bei der Begutachtung zum Ergebnis gekommen ist, dass die Voraussetzungen für einen der fünf Pflegegrade erfüllt sind.

 

Seit der Umstellung von Pflegestufe auf Pflegegrad zum 1. Januar 2017 werden sowohl körperliche als auch geistige Einschränkungen wie z.B. Demenz berücksichtigt. Wenn Sie einen Pflegegrad beantragen wollen, gehen Sie am besten wie folgt vor. Antrag: Stellen Sie einen formlosen Antrag auf einen Pflegegrad bei Ihrer Pflegekasse. Laden Sie unsere Vorlage herunter. Sollten die von Ihnen gemachten Angaben nicht ausreichen, schicken einzelne Pflegekassen Ihnen weitere Formulare zu. Grundvoraussetzung ist, dass der Antragsteller mindestens sechs Monate Hilfe im Alltag benötigt und in den vergangenen zehn Jahren mindestens zwei Jahre in die Pflegekasse eingezahlt hat. Begutachtung: Je nach Versicherung des Antragstellers (gesetzlich oder privat) meldet sich ein Gutachter vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) bzw. von MedicProof. Bei der Begutachtung wird beim Antragsteller u.a. überprüft, wie selbständig er seinen Alltag zum Beispiel verrichten kann. Anerkennung: Auf Grundlage des Gutachtens entscheidet die Pflegekasse, ob der Pflegegrad anerkannt wird. Bei positivem Bescheid hat der Antragsteller rückwirkend ab dem Tag des Erstantrags Anspruch auf Leistungen. Widerspruch: Lehnt die Pflegekasse den Antrag ab oder erkennt einen zu niedrigen Pflegegrad an, können Sie innerhalb von vier Wochen Widerspruch einlegen. Dieser sollte von einem Fachmann erstellt sein, damit der Antrag im zweiten Anlauf problemlos anerkannt wird.


Wie wir Sie nach dem Pflegeantrag weiter unterstützen

Widerspruch einlegen

Die Erfahrung zeigt, in den meisten Fällen liegt die Ablehnung jeden dritten Antrags an fehlender Unterstützung bei der Beantragung. Unsere Experten prüfen Gutachten und Bescheide. Bei Fehlbeurteilung erstellen wir eine fachliche Begründung und legen Widerspruch ein. Wenn Sie einen Neuantrag stellen, verlieren Sie wertvolle Anspruchszeit!

Ansprüche wahrnehmen

Anerkannte Pflegebedürftige und ihre Angehörigen haben zahlreiche Ansprüche. Diese werden in der Regel von der Pflegekasse gezahlt und haben den Gegenwert von bis zu mehreren tausend Euro pro Jahr.  Deshalb sollten Sie diese auch unbedingt in Anspruch nehmen. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung. Überlassen Sie nichts dem Zufall.



Warum wir Sie unterstützen

Jeder 12. Deutsche versorgt einen Pflegefall. Der Anlass dieses Angebots war die Pflegebedürftigkeit unserer Großeltern. Wir wissen was es heißt, unvorbereitet in die Pflegesituation zu kommen. Damit Sie sich um den Pflegebedürftigen kümmern können, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite, um das Organisatorische schnell, einfach und erfolgreich zu erledigen. Wir sind fest davon überzeugt, dass Sie nur dann jegliche Unterstützung wahrnehmen können, wenn Sie über alle Ihre Ansprüche Bescheid wissen.


Pflegegrad FAQ