Widerspruch gegen Pflegegrad

Mehr als jeder 4. Erstantrag auf Pflegegrad wird abgelehnt oder zu niedrig beschieden. Unsere Erfahrung zeigt, dass bei dem Großteil der Ablehnungen der Pflegebedarf vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen falsch eingeschätzt wurde. Doch wie geht es nun weiter? In der Regel haben Sie vier Wochen Zeit um einen Widerspruch einzulegen. Wenn Sie einen Neuantrag stellen, zählt nicht mehr das Datum des Erst- sondern des Neuantrags, wodurch Sie wertvolle Anspruchszeit und Leistungsansprüche verlieren.

 

Wir empfehlen Ihnen deshalb sich gegen den aus Ihrer Sicht fehlerhaften Bescheid zu wehren und für Ihre Ansprüche zu kämpfen. Nutzen Sie die Möglichkeit des Gesetzgebers und fordern Sie Ihr Recht der erneuten Prüfung ein, immerhin geht es um die Finanzierung der Pflege und somit um mehrere hundert Euro pro Monat.

MDK-Gutachten

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen erstellt ein Gutachten, das Grundlage für die bewilligten Leistungen ist. Wenn das Gutachten aus Ihrer Sicht fehlerhaft ist, müssen Sie nachweisen können, dass der Pflegeaufwand zu gering angesetzt wurde. Damit Sie mit dem Widerspruch erfolgreich sind, benötigen Sie eine gute Begründung und müssen den zweiten Prüfungstermin gut vorbereiten - nur dann stehen die Chancen für die Anerkennung des Pflegegrads gut. 

Höherstufung bei zu geringem Pflegegrad

Nicht selten kommt es vor, dass ein zu geringer Pflegegrad anerkannt wird. Damit einher geht, dass für die Versorgung und Pflege des Bedürftigen weniger finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Wird zum Beispiel Pflegegrad 1 anstelle von Pflegegrad 2 anerkannt, so entgehen dem Antragsteller bei ambulanter Versorgung durch einen Angehörigen - d.h. Pflegegeld - 3.792 Euro im Jahr. 


Wir prüfen und legen Widerspruch ein.

Jeder 3. Antrag wird abgelehnt. 

  • senden Sie uns die Schriftstücke
  • erfahrene Experten prüfen Gutachten und Bescheid
  • viele Bescheide sind zu niedrig

Wir setzen Ihr Recht druch.

  • wenn der Antrag nicht auf Akten-lage anerkannt wird, bereiten wir den zweiten MDK-Termin vor
  • ohne Stress zum Pflegegrad

Sie erhalten Ihren Pflegegrad.

  • bei Anerkennung erhalten Sie rückwirkend eine größere Erstattung der Pflegekasse
  • es geht um Ihre Ansprüche

Transparent, fair und erfolgsbasiert

Die Kosten sind maximal 300 Euro:

150 Euro für Prüfung

+

150 Euro bei Anerkennung des Widerspruchs


Feedback von Ratsuchenden

Der Antrag auf Pflegebedürftigkeit wurde im ersten Durchgang natürlich abgelehnt. Dank der super Hilfe von euch hat es nun aber doch geklappt. Nun hat Oma einen Pflegegrad, bezieht professionelle Pflege und ich weiß, dass sie gut versorgt wird. Herzlichen Dank dafür." Charlotte, 34 Jahre aus Berlin

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.



Ergebnisse der verschiedenen Varianten

Auf eigene Faust

- viel Papierkram

- wenig Erfahrung auf Fachgebiet

- ungewisse Erfolgschance

- eingeschränkte Erreichbarkeit

- hoher Stressfaktor

- kostenlos bis auf Porto

Fazit: aufwendig und ärgerlich

Unser Angebot

- einfach Scannen / Mailen
- erfahrene Pflegerechtsanwälte
- sehr gute Erfolgschancen
- durchgehender Service
- komplett stressfrei
- transparente Kosten 

Fazit: einfach und transparent

Durch Dritte

- ungewisse Wartezeit & Aufwand

- vermeintliche Experten

- bessere Erfolgschance

- eingeschränkte Erreichbarkeit

- ungewisser Stressfaktor

- intransparente Kosten

Fazit: viel Ungewissheit