Widerspruch gegen Pflegegrad

Fast jeder 3. Erstantrag auf Pflegegrad wird abgelehnt oder zu niedrig beschieden. Unsere Erfahrung zeigt, dass bei 50 Prozent der Ablehnungen der Pflegebedarf vom MDK falsch eingeschätzt wurde. Doch wie geht es nun weiter?

 

In der Regel haben Sie vier Wochen Zeit um einen Widerspruch einzulegen. Wenn Sie einen Neuantrag stellen, zählt nicht mehr das Datum des Erst- sondern des Neuantrags, wodurch Sie wertvolle Anspruchszeit und Leistungsansprüche verlieren.

 

Wir empfehlen Ihnen deshalb sich gegen den aus Ihrer Sicht fehlerhaften Bescheid zu wehren und für Ihre Ansprüche zu kämpfen. Nutzen Sie die Möglichkeit des Gesetzgebers und fordern Sie Ihr Recht der erneuten Prüfung ein, immerhin geht es um die Finanzierung der Pflege und somit um mehrere (teilweise zehn-) tausende Euro pro Jahr.


Fehlerhaftes MDK Gutachten

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen erstellt ein Gutachten, das Grundlage für die bewilligten Leistungen ist. Wenn das Gutachten aus Ihrer Sicht fehlerhaft ist, müssen Sie nachweisen können, dass der Pflegeaufwand zu gering angesetzt wurde. Damit Sie mit dem Widerspruch erfolgreich sind, benötigen Sie eine gute Begründung und sollten unbedingt den zweiten Begutachtungstermin gut vorbereiten - nur dann stehen die Chancen für die Anerkennung des Pflegegrads gut. 

Widerspruch bei zu geringem Pflegegrad

Nicht selten kommt es vor, dass ein zu geringer Pflegegrad anerkannt wird. Damit einher geht, dass für die Versorgung und Pflege des Bedürftigen weniger finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. 

 

Beispiel: Wird Pflegegrad 1 anstelle von Pflegegrad 2 anerkannt, entgehen dem Antragsteller bei ambulanter Versorgung durch einen Angehörigen (Pflegegeld) 3.792 Euro im Jahr, das sind 316 Euro im Monat. 


So legen wir für Sie Widerspruch ein.

Ablehnung prüfen 

  • Jeder 3. Antrag wird abgelehnt, 50 Prozent davon zu unrecht,
  • Bescheide oft zu niedrig, wodurch mehrere tausend Euro fehlen

Recht durchsetzen

  • Wir bereiten Sie auf den zweiten MDK Termin vor, wenn der Einspruch nicht anerkannt wird, 
  • ohne Stress zum Pflegegrad

fairen Pflegegrad erhalten

  • bei Anerkennung gibt es von der Pflegekasse eine große finanzielle Erstattung
  • Es geht um Ihre Ansprüche


Prüfung, Beratung & Widerspruch

  • In der tel. Erstberatung erklären wir Ihnen gerne noch einmal unser Angebot und das weitere Vorgehen.
  • Zur Prüfung der Ablehnung schicken Sie uns im Anschluss das Gutachten und die Bescheide zu.
  • Gemeinsam finden Sie mit unserem Pflegeberater im persönlichen Gespräch heraus, ob die Ablehnung gerechtfertigt ist - 50 Prozent sind es nämlich nicht!
  • Da wir keine staatliche Unterstützung erhalten, stellen wir Ihnen für die Prüfung der Bescheide und den Widerspruch 150 Euro inkl. MwSt. in Rechnung.
  • Wird der Pflegegrad anerkannt, erhalten Sie rückwirkend Geld von der Pflegekasse ausgezahlt. Hiervon erhalten wir 50 Prozent als Erfolgshonorar.
  • Da im Anschluss immer weitere Fragen aufkommen, unterstützen wir Sie mit kostenloser Nachbetreuung.
  • Wird der Widerspruch abgelehnt, klagen wir für Sie. Solange kein Pflegegrad anerkannt ist, entfällt das Erfolgshonorar.

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.



Ergebnisse der verschiedenen Varianten

Auf eigene Faust

- viel Papierkram

- wenig Erfahrung auf Fachgebiet

- ungewisse Erfolgschance

- eingeschränkte Erreichbarkeit

- hoher Stressfaktor

- kostenlos bis auf Porto

Fazit: aufwendig und ärgerlich

Unser Angebot

- einfach Scannen / Mailen
- erfahrene Pflegerechtsanwälte
- sehr gute Erfolgschancen
- durchgehender Service
- komplett stressfrei
- transparente Kosten 

Fazit: einfach und transparent

Durch Dritte

- ungewisse Wartezeit & Aufwand

- vermeintliche Experten

- bessere Erfolgschance

- eingeschränkte Erreichbarkeit

- ungewisser Stressfaktor

- intransparente Kosten

Fazit: viel Ungewissheit