Pflegehilfsmittel

Im Pflegealltag können viele Situationen durch Hilfsmittel erleichtert werden. Besonders interessant ist die Kostenübernahme für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel, da sie selten in vollem Umfang genutzt wird.

 

Denn ist der Pflegebedürftige in einen Pflegegrad eingestuft worden bzw. erhält Leistungen der Pflegeversicherung, hat er Anspruch auf Pflegehilfsmittel der Pflegekasse. Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Hilfsmittel nicht aufgrund einer Krankheit oder Behinderung notwendig sind. Diese würden dann nach § 33 Abs. 1 SGB V von der Krankenkasse gestellt werden.

Versorgen Sie einen Pflegebedürftigen mit anerkanntem Pflegegrad?

 

Dann haben Sie Anspruch auf kostenlose und zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel im Wert von 40 Euro monatlich. Über uns können Sie jeden Monat diese Pflegehilfsmittel wie z.B. Einmalhandschuhe, Mundschutz oder Betteinlagen erhalten - der Inhalt der Pakete wird nach Ihren Wünschen monatlich neu zusammengestellt. (Rechtsgrundlage: § 40 Abs. 2 SGB XI)


Pflegehilfsmittel unterscheidet man nach

  • technischen Hilfsmitteln oder
  • zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln.
  • Dieser Artikel beschäftigt sich mit den zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln, aber wir haben auch alle wichtigen Informationen zu den technischen Hilfsmitteln zusammengestellt. Für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel werden bis zu 40 Euro im Monat erstattet. Dazu reichen Sie die entsprechenden Quittungen bei Ihrer Pflegekasse ein. Übernommen werden die Kosten für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel beispielsweise für:
  • saugende Bettschutzeinlagen zum Einmalgebrauch
  • Fingerlinge zum Einmalgebrauch
  • Einmalhandschuhe
  • Mundschutz
  • Schutzschürzen zum Einmalgebrauch oder auch für waschbare Schutzschürzen
  • Händedesinfektionsmittel oder auch Flächendesinfektionsmittel.

Diese Produkte dienen zum Schutz des Pflegenden oder erleichtern die Pflege ungemein. So verhindern Bettschutzeinlagen beispielsweise eine Verschmutzung des Bettes und damit, dass das Bett ständig neu bezogen werden muss, wenn Hilfe bei der Ausscheidung geleistet werden muss.

 

 

Alternativ zu dem Einreichen der Quittungen können Sie auch eine pauschale Übernahme beantragen. Und mittlerweile gibt es auch eine sehr praktische Idee: Sie können – absolut zuzahlungs- und versandkostenfrei – jeden Monat zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel direkt und umkompliziert zu Ihnen geliefert bekommen. So erhalten Sie die pflegeerleichternden Produkte für Sie vollständig kostenlos und unkompliziert.


Voraussetzungen

 Der Pflegebedürftige

  • hat einen Pflegegrad
  • wird von einem Angehörigen bzw. Freund versorgt
  • bezieht Pflegesachleistung, Pflegegeld oder Kombinationsleistung.

Vorteile

  • kostenlos: Diese werden zu 100% von der Pflegekasse übernommen. Sie zahlen keinen Euro aus eigener Tasche.
  • rezeptfrei: Sie benötigen kein Rezept Ihres Arztes,
  • risikolos: es gibt kein Risiko und keine Mindestlaufzeit,
  • hoher Service: die benötigten Pflegehilfsmittel werden jeden Monat in einem Paket kostenlos zu Ihnen geliefert,
  • kein organisatorischer und administrativer Aufwand: die Antragstellung und Abrechnung mit Ihrer Pflegekasse übernehmen wir


Pflegehilfsmittel Antrag

So einfach geht's in drei Schritten:

  1. Hinterlassen Sie uns Ihre Kontaktdaten. Im Anschluss ruft Sie unser Kooperationspartner an, geht den Antrag durch und schickt Ihnen diesen ausgefüllt per Post zu.
  2. Sie brauchen den Antrag nur noch unterschreiben und an uns zurückschicken - ein entwerteter Brief liegt bei.
  3. Nach Eingang übernehmen wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner die Formalitäten mit den Kostenträgern. Sie erhalten monatlich die gewünschte Box kostenfrei nach Hause. Die gesamten Kosten trägt Ihre Pflegekasse.

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.