Siemens-Betriebskrankenkasse

Hintergrund: Die Siemens-Betriebskrankenkasse ist eine deutschlandweittätige Betriebskrankenkasse, die ihren Sitz in Heideheim hat. Insgesamt kümmern sich in über 100 Geschäftsstellen die ca. 1.300 Angestellten um mehr als 1 Mio. Versicherte. Damit gehört sie zu den zwanzig größten Krankenkassen in Deutschland. 

Siemens-Betriebskrankenkasse Pflegeantrag

Ist der Antragsteller bei der Siemens-Betriebskrankenkasse versichert? In diesem Fall ist er hier auch pflegeversichert und die Siemens-Betriebskrankenkasse ist Ihr Ansprechpartner bei allen Fragen zum Thema Pflege. Damit der Pflegegrad anerkannt wird, müssen Sie zunächt bei der Siemens-Betriebskrankenkasse einen Pflegeantrag stellen. Sofern die Voraussetzungen auf Anerkennung der Pflegebedürftigkeit vorliegen, wird der Siemens-Betriebskrankenkasse Pflegegrad 1Siemens-Betriebskrankenkasse Pflegegrad 2Siemens-Betriebskrankenkasse Pflegegrad 3Siemens-Betriebskrankenkasse Pflegegrad 4 oder Siemens-Betriebskrankenkasse Pflegegrad 5 anerkannt.


Siemens-Betriebskrankenkasse Pflegegrad

Damit Sie im Falle der Anerkennung des Pflegegrads rückwirkend ab dem heutigen Tag Pflegegrad Leistungen beziehen können, empfehlen wir Ihnen noch heute den Siemens-Betriebskrankenkasse Pflegeantrag zu stellen. Fordern Sie direkt online einen formlosen Pflegeantrag auf unserer Seite an. Nachdem Sie ihn per Mail erhalten haben, brauchen Sie diesen dann nur noch unterschrieben - nachdem Sie zuvor fehlende Daten ergänzt haben - in einer der nächsten Geschäftsstellen abgeben bzw. der Siemens-Betriebskrankenkasse postalisch zu senden.

Siemens-Betriebskrankenkasse Adresse

Bitten senden Sie den formlosen Pflegeantrag im Anschluss portofrei an folgende Adresse:

SBK / Siemens-Betriebskrankenkasse

80227 München

 

 


Erfolgreich Pflegegrad beantragen 

 

In unserem kompakten Ratgeber zeigen wir Schritt für Schritt auf, wie Sie auch ohne professionelle Unterstützung erfolgreich den Pflegegrad beantragen. Darüber hinaus machen wir Sie auf Ihre Leistungsansprüche aufmerksam, die für Ratsuchende am Anfang sonst schwer zu überblicken sind. Das Gute: Alle Kosten, die für die Inanspruchnahme der Leistungen entstehen, werden von der Pflegekasse getragen. Mitunter handelt es sich um einige hundert Euro im Monat, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.  



Wussten Sie, dass jährlich deutschlandweit über alle Kassen hinweg ca. 30 Prozent aller Anträge werden abgelehnt?

Die Gründe sind vielfältig,unter anderem: 

  • Voraussetzungen für Anerkennung sind nicht erfüllt,
  • Formfehler bei der Beantragung,
  • es wird kein Pflegetagebuch geführt,
  • die Grund- und Gesamtpflegzeiten sind falsch protokolliert
  • oder die Fragen bei der Begutachtung wurden ungünstig beantwortet.

Im Pflegereport 2013 (Barmer GEK) wird darauf hingewiesen, dass die Ablehnungsquote durch die persönliche Begleitung und inhaltliche Vorbereitung eines erfahrenen Pflegeberaters um bis zu 30% gesenkt werden kann. Gerne stellen wir Ihnen kostenlos den Kontakt zu einem Pflegeberater vor Ort her.