Pflegeberatung Kiel

In der nördlichsten Landeshaupt in Deutschland, der Universitätsstadt an der Förde, leben ca. 250.000 Einwohner. Legt man die Pflegequote Schleswig-Holsteins zu Grunde, gibt es in Kiel mehr als 7.300 Pflegebedürftige, die zum Großteil von Angehörigen in ihrer Häuslichkeit versorgt werden.


Pflegeberater in Kiel

Unabhängig Ihrer Versicherung - gesetzlich oder privat - ist der erste Schritt zum Erhalt von Pflegeleistungen die Beantragung des Pflegegrads. Überlassen Sie aber nichts dem Zufall - jeder dritte Antrag wird abgelehnt. Warum ist das so? Gegenüber Experten sind Laien, d.h. Ratsuchende, die den Prozess zum ersten Mal durchlaufen, immer (!!) im Nachteil.

 

Die Barmer GEK fand jedoch heraus, dass Ratsuchende bzw. Antragssteller die Wahrscheinlichkeit einer Ablehnung um 30 Prozent senken können, wenn Sie sich professionell unterstützen lassen. Aus diesem Grund unterstützen wir Sie gerne und stellen Kontakt zu unserem Pflegeberater in Kiel her. Der Pflegeberater

  • unterstützt bei allen Anträgen,
  • holt im Vorfeld der Begutachtung alle notwendigen Unterlagen ein,
  • bereitet den Begutachtungstermin vor,
  • hilft die Begutachtung gut zu meistern, 
  • wirkt beruhigend auf den Pflegebedürftigen ein,
  • kennt alle Tricks, die der Gutachter anwendet um den tatsächlichen Hilfebedarf zu testen und 
  • holt nach Anerkennung der Pflegebedürftigket das Optimum Ihrer finanziellen Ansprüche heraus

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.



Pflegegrad beantragen in Kiel

Auch beim Pflegegrad beantragen unterstützt Sie unser unabhängiger Pflegeberater professionell, neutral und trägerunabhängig - unser Ziel ist immer die bestmögliche Lösung Ihrer persönlichen Situation.

 

Fordern Sie noch heute den formlosen Pflegeantrag an. Diesen lassen wir Ihnen per Mail zukommen - zusammen mit wichtigen Tipps, die wir im Laufe der Zeit zusammengetragen haben.

 

Bei der Begutachtung vom MDK bzw. MedicProof überprüft der Gutachter sechs Bereiche und vergibt in diesen Punkten, anhand derer im Anschluss der Pflegegrad ermittelt wird:

  1. Hilfen bei Alltagsverrichtungen
  2. Psychosoziale Unterstützung
  3. Nächtlicher Hilfebedarf
  4. Präsenz am Tag
  5. Unterstützung beim Umgang mit krankheitsbedingten Anforderungen
  6. Organisation der Hilfen

Formlosen Pflegeantrag + Tipps erhalten

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