Pflegeberatung Kiel

Die Hauptstadt Schleswig-Holsteins, das windige Kiel, stellt nicht nur aus der Sicht der Einheimischen das kulturelle Zentrum des Nordens dar. Seit 800 Jahren dient die Stadt an der Kieler Förde als Handelszentrum, Universitätssitz und natürlich als Inbegriff der Schifffahrt.

 

Obwohl Kiel im zweiten Weltkrieg nahezu komplett zerstört wurde, besticht Kiel mit einer Reihe kultureller Bauwerke wie dem Kieler Schloss, weiträumigen Parkanlagen und den einladenden Stränden in Stadtnähe. Doch auch an der Landeshauptstadt mit ihren 250.000 Einwohnern geht die Zunahme an Pflegefällen nicht vorüber. Der letzte Sozialbericht weißt eine Zahl von über 6.000 Pflegebedürftigen aus, von denen etwa 66 Prozent zuhause von ihren Angehörigen betreut werden.


Pflegeberater in Kiel

Die Möglichkeiten auf Unterstützung für Pflegebedürftige und Angehörige sind in Kiel vergleichsweise breit aufgestellt. Eine Vielzahl an ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen stehen bereit, um zu helfen. Welche Art von Hilfe Sie als Betroffener erwarten können, erfahren Sie schnell durch eine passende Pflegeberatung. Zögern Sie daher nicht, unsere unabhängigen Pflegeberater telefonisch oder persönlich vor Ort anzusprechen und um Rat zu bitten.  

Pflegeantrag in Kiel stellen

Überlassen Sie aber nichts dem Zufall - jeder dritte Antrag wird abgelehnt. Warum? Es gibt viele Ursachen - nicht selten wir schlichtweg die Pflegebedürftigkeit von dem MDK und der Pflegekasse falsch eingeschätzt. Gegenüber Experten sind Laien, d.h. Ratsuchende wie Sie, die den Prozess zum ersten Mal durchlaufen, immer im Nachteil.

Um zuhause neben Angehörigen auch von Mitarbeitern eines ambulanten Pflegedienstes versorgt werden und weiterhin ohne Einschränkungen in Kiel Leben und Wohnen zu können, haben Sie die Möglichkeit, einen Pflegeantrag zu stellen.

 

Unsere Pflegeberater werden Sie bei der Durchführung und Umsetzung beraten und betreuen. Der Ablauf ist dabei im Idealfall folgender:

  • Kontakt zu unseren Pflegeberatern aufnehmen,
  • sich eingehend beraten lassen,
  • Unterstützung bei der Beantragung des Pflegegrads erhalten,
  • für die Untersuchung durch den Medizinischen Dienst vorbereitet werden,
  • bei Ablehnung mit Unterstützung Widerspruch einlegen
  • dauerhaft Pflegegeld oder Pflegesachleistung beziehen.

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