Pflegeberatung Düsseldorf

In Düsseldorf, Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens und nach Köln zweitgrößte Stadt im Bundesland, leben mehr als 630.000 Einwohner, wodurch sie deutschlandweit zu den zehn größten Städten gehört. Die Stadt, die sich von Norden nach Süden entlang des Rheins ausdehnt, gliedert sich in zehn Stadtbezirke mit fünfzig Stadtteilen auf. Aufgrund seiner zentralen Lage in der Metropolregion Rhein-Ruhr leben mehr als 9 Millionen Menschen im Umkreis von fünfzig Kilometer um Düsseldorf.

Legt man die bundeslandspezifische Pflegequote von Nordrhein-Westfalen an, bei der aktuell 331 Pflegebedürftige auf 10.000 Einwohner kommen, gibt es in Düsseldorf ca. 21.000 Pflegebedürftige. Pflegeexperten gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren die Anzahl der Pflegebedürftigen deutlich zunehmen wird. So wird vorhergesagt, dass im Jahr 2030 bereits mehr als 25.000 und und zehn Jahre später in 2040 schon ca. 30.000 pflegebedürftige Menschen in Düsseldorf versorgt werden müssen.

 

Wie auch in anderen Bundesländern werden die meisten Pflegebedürftigen im Kreis der Familie durch Angehörige versorgt - immerhin drei von vier. Bedenkt man, dass Stand heute bereits alleine in der Metropolregion Rhein-Ruhr ca. 300.000 Pflegefälle versorgt werden müssen - Tendenz steigend - wird die Bedeutung der Pflegeberatung in Nordrhein-Westfalen deutlich.


Bei diesen Herausforderungen hilft unser Pflegeberater in Düsseldorf

  • Pflegegrad beantragen: Um Leistungen von der Pflegekasse zu erhalten, bedarf es eines erfolgreichen Antrags.

 

  • MDK Gutachten: Am wichtigen Tag der Einstufung ist unser Pflegeberater vor Ort und unterstützt Sie.

 

  • Widerspruch: Wird der Antrag abgelehnt oder fällt der Pflegegrad zu gering aus, legt der Pflegeberater für Sie Widerspruch ein.

 

  • Kosten: Unsere Pflegeberater gehen ins Risiko und arbeiten erfolgsbasiert. Lediglich für die Erstberatung zahlen Sie einen kleinen Festpreis - vergleichbar mit einer Handwerkerrechnung. Weitere Kosten entstehen nur bei Anerkennung vom Pflegegrad. Aber: Da Sie in diesem Fall eine rückwirkende Erstattung von der Pflegekasse erhalten, können Sie diese damit zahlen.

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